Reality Check

Als Übersetzer und Lektor ist man ja praktisch zu Pedanterie gehalten – und wenn man eine Woche intensivsten Korrekturlesens hinter sich gebracht hat, neigt man unter Umständen dazu, nur noch Deppenapostrophe, falsche Konjunktive und was nicht alles zu sehen. Und den Blick dafür zu verlieren, dass so mancher Text trotz kleinerer Makel einfach schön ist. Gut, dass es Leute gibt wie Stephen Fry, die einem dann den Kopf wieder zurechtrücken.